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Zu der Zeit als Gott den Menschen nach seinem Ebenbild erschuf, berief er eine himmlische Vollversammlung ein. All' seine Spitzenengel sollten teilnehmen, denn Gott legte Wert auf ihre Meinung wegen einer sehr schwierigen und dringenden Angelegenheit. Gott dachte nämlich darüber nach, den Menschen das Geheimnis des Lebens mitzuteilen, und er wollte wissen, wo er dieses kostbare Geschenk verbergen sollte, so daß es nur schwer zu finden sein würde und nur von denjenigen, für die es wirklich bestimmt wäre. Ein Engel dachte daran, es tief in der See zu versenken, ein anderer meinte, man sollte es in den tiefen Höhlen der Erde verbergen. Ein dritter schlug vor, es nahe dem Himmel auf der Spitze des höchsten Berges zu verstecken. Aber ein vierter Engel machte einen ganz anderen Vorschlag: "Nein", sagte er, "die Menschheit ist eine trickreiche Brut, irgend jemand wird bestimmt in die tiefste See hinabtauchen, irgend jemand wird hinuntersteigen in die Eingeweide der Erde, irgend jemand wird den höchsten Berg erklimmen. Wir sollten dieses Geheimnis an einem Ort verbergen, wo kein Mensch nachschauen würde, noch nicht mal im Traum - direkt in ihm selbst. " Gott nickte zustimmend und so geschah es.

Sie besitzen dieses kostbarste Geschenk direkt in Ihrem Innern. Dort finden Sie das Geheimnis des Lebens, und dort finden Sie auch das Geheimnis für den Erfolg.
(Verfasser unbekannt)

Ihre Kleider sollten so eng anliegen, daß man sieht, Sie sind eine Frau, und so lose, daß man sieht Sie sind eine Dame. (Verfasser unbekannt)

Frauen unterwerfen sich willig der Mode; denn sie wissen, daß die Verpackung wechseln muß, wenn der Inhalt interessant bleiben soll. (Noel Coward)

Ich wünsche, daß sich alle Frauen meines Reiches hübsch machen, damit es ihre Männer leichter haben, treu zu bleiben. (Ludwig der Heilige)

Wenn die Rose selbst sich schmückt, schmückt sie auch den Garten. (Rückert)

Wenn Du ein gutes Schiff bauen willst, dann trommle nicht Menschen zusammen und lasse sie Holz schlagen, sondern wecke in ihnen die Sehnsucht nach der endlosen Weite des Meeres.(Saint-Exupery, Antoine)

Die Liebe des Mannes geht durch den Magen. Die Liebe der Frau geht durch den Wagen. (Gerhard Grüninger)

"Hier ist mein Geheimnis. Es ist ganz einfach: man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar." Der Kleine Prinz. (Saint-Exupery, Antoine)

Um klarzusehen genügt ein Wechsel der Blickrichtung. (Saint-Exupery, Antoine)

Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft hat schon verloren. (Saint-Exupery, Antoine)

Der Stein hat keine Hoffnung, etwas anderes zu sein als Stein. Aber durch Zusammenwirken fügt sich einer zum anderen und wird zum Tempel. (Saint-Exupery, Antoine)

Hoffnung-Ein gutes Frühstück, aber ein schlechtes Abendbrot. (Francis Bacon)

Liebe-Eine tolle Krankheit - da müssen immer gleich zwei ins Bett. (Robert Lembke)

Sind die Kinder klein, müssen wir ihnen helfen, Wurzeln zu fassen. Sind sie aber groß geworden, müssen wir ihnen Flügel schenken. (Aus Indien)

Die Zukunft hat viele Namen. Für die Schwachen ist sie das Unerreichbare. Für die Furchtsamen ist sie das Unbekannte. Für die Tapferen ist sie die Chance. (Hugo Victor)

Manche Menschen beschweren sich darüber, dass Gott Dornen an die Rosen gemacht hat, während andere Ihn dafür loben, dass Er Rosen zu all den Dornen geschaffen hat.

Das Geheimnis der Zufriedenheit ist die Erkenntnis, dass das Leben ein Geschenk ist und nicht ein Recht. (Hugo Victor)

Du, auch dein Leben ist ein wunderbares Geschenk. Hast du es schon ausgepackt? (Ernst Ferstl)

Die Menschen leben all' als Sklaven nur hienieden, doch ihre Ketten sind nach Rang und Stand verschieden: Aus Gold die einen sie, aus Eisen andre tragen. (Mathurin Régnier)

Freiwillige Abhängigkeit ist der schönste Zustand, und wie wäre der möglich ohne Liebe? (Goethe)

Die glücklichen Sklaven sind die erbittertsten Feinde der Freiheit. (Ebner-Eschenbach)

Man kann nicht beides haben: Den Rahm und die Butter. (Aus Norwegen)

Überlasse die Entscheidung nicht der Leidenschaft, sondern dem Verstande! (Epicharm)

Hüte dich vor dem Entschluß, zu dem du nicht lächeln kannst! (Heinrich von Stein)

Gibt den Armen nichts, so kommen sie nicht wieder! Von Reichen suche Geld, so werden sie dich fliehen! (Hagedorn)

Das einzelne Schaf ist immer in Gefahr vor dem Wolf. (Aus Großbritannien)

Nur Einsamkeit ist Vollgenuß des Lebens. Wo sind zwei Herzen, die sich ganz verstehn? (Platen)

Der Starke ist am mächtigsten allein. (Schiller)

Argwohn riecht den Braten, ehe das Kalb geschlachtet ist. (Sprichwort)

Wer die Menschen verachtet, ist kein großer Mensch. (Vauvenargues)

Das Schönste ist, gerecht zu sein, das Beste die Gesundheit, das Angenehmste, wenn man immer erreicht, was man will. (Sophokles)

Biene und Wespe saugen an den gleichen Blüten, finden aber nicht den gleichen Honig. (Joubert)

Eine stillstehende Uhr hat doch täglich zweimal richtig gezeigt und darf nach Jahren auf eine lange Reihe von Erfolgen zurückblicken. (Ebner-Eschenbach)

Die Unredlichen und die Dummen kommen in der Welt immer besser fort als die Ehrlichen und Klugen. Es fällt ihnen leichter, mit der von Unredlichkeit und Dummheit beherrschten Gesellschaft Schritt zu halten. (Chamfort)

Erwarte deine Belohnung von Gott, aber nicht vom Menschen! (Aus Rußland)

Wer seine Verdienste im Kleide hat, dem fressen sie die Motten. (Sprichwort)

Das schlimmste Übel, an dem die Welt leidet, ist nicht die Stärke der Bösen, sondern die Schwäche der Guten. (Rolland)

Wir sind nicht nur verantwortlich für das, was wir tun, sondern auch für das, was wir nicht tun. (Molière)

Wer recht behalten will und hat nur eine Zunge, behält's gewiß. (Goethe)

Was es wert ist, zu haben, ist es wert, darauf zu warten! (Marylin Monroe)

Das Ziel muß man früher kennen als die Bahn. (Jean Paul)

Wenn ein Mensch behauptet, mit Geld lasse sich alles erreichen, darf man sicher sein, dass er nie welches gehabt hat. (Aristoteles Onassis)

Die besten Reformer, die die Welt je gesehen, sind jene, die bei sich selbst anfangen. (George Bernard Shaw)

Geld ist leider die Sache, für die man im Leben am meisten zahlen muss. (Juliette Gréco)

Geld haben ist schön, solange man nicht die Freude an Dingen verloren hat, die man nicht mit Geld kaufen kann. (Salvadore Dali)

Mit Geld kann man viele Freunde kaufen - aber selten ist einer seinen Preis wert. (Josephine Baker)

Es gibt Diebe, die nicht bestraft werden und den Menschen doch das Kostbarste stehlen: Die Zeit. (Napoleon)

Der Mensch hat dreierlei Wege klug zu handeln: erstens durch Nachdenken – das ist der edelste; zweitens durch Nachahmen – das ist der leichteste; und drittens durch Erfahrung – das ist der bitterste. (Konfuzius)