Nerven-
Nahrung gegen Diät-Krisen
Essen Sie die richtigen Nährstoffe, arbeitet Ihr
Gehirn auf Hochtouren. Sie können sich besser konzentrieren, fühlen
sich frisch und fit, haben blendende Laune. Angstgefühle, Depressionen
oder Ditä-Krisen haben so kaum eine Chance. Hier sind die wichtigsten
Biostoffe für Ihre Nerven: Anis beruhigt und
entspannt. Ideal als Tee oder als Gewürz zu Salaten und Kohlgerichten.
Banane
liefert jede Menge Serotonin (Glückshormon). Dieser
Botenstoff gleicht Stimmungsschwankungen aus, hilft gegen Heißhunger,
Nervosität, Angst. Achtung: Eine Banane reicht. Sonst bewirkt sie das
Gegenteil: Zuviel Serotonin macht nämlich müde.
Fenchel
beruhigt die Nerven. Am besten als Tee trinken. Heidelbeeren
regen die Durchblutung des Gehirns an. Sie fühlen sich
frisch und fit. Essen Sie als Zwischenmahlzeit 150 Gramm (auch TK).
Ananas
enthält Tryptophan. Daraus bildet der Körper
Serotonin (siehe Banane). Dieser Botenstoff macht gute Laune. Kopfsalat wirkt ausgleichend bei Stimmungs-Schwankungen -egal bei welchen:
Sind Sie deprimiert, macht Kopfsalat fröhlicher. Bei viel Stress und
Hektik wirkt er total Lebensmittel mit niedrigem und hohem GLYX
: Was ist der
GLYX? Vor 25 Jahren definierte der
US-Forscher Prof. Crapo den glykämischen Index, kurz GLYX. Der GLYX
besagt, wie stark ein Lebensmittel den Blutzucker erhöht. Gute
Kohlenhydrate haben einen niedrigen GLYX, sie halten lange satt, der Fatburner
Glukagon kann sein gutes Werk verrichten. Schlechte Kohlenhydrate haben einen
hohen GLYX, sie locken viel vom Dickmacher Insulin ins Blut, machen
Heißhunger auf Süßes und horten Fett in den Fettzellen.Crapo
entwickelte eine Skala von 1-100 und legte fest, dass alle Nahrungsmittel mit
einem GLYX über 50 schlecht sind. Darunter fallen Zucker und alle
Lebensmittel, die Zucker enthalten. Heutzutage kommt man dem weißen
Dickmacher kaum noch aus: In Säften, Limonaden, Müslis, den meisten
Fertigprodukten, ja sogar in Senf und sauren Gurken ist Zucker enthalten, und
in einer Flasche Ketchup stecken gar 50 Zuckerwürfel. Zu den schlechten
Kohlenhydraten zählen aber auch industriell verarbeitete Lebensmittel aus
Weißmehl, Kartoffelpulver, verarbeitetem Mais oder weißem Reis, da
sie keine natürlichen Ballaststoffe enthalten.
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